"Orientierung finden: Wie wir in einer Welt der Extreme Realismus bewahren"
Ein Brief an Lotterman und MIT DENKENDE Baengels
In einer Zeit, in der uns täglich neue Extreme begegnen – sei es in den Nachrichten, in sozialen Medien oder im persönlichen Umfeld – verlieren wir zunehmend das Gefühl dafür, was noch realistisch ist. Die Grenze zwischen Glaubwürdigem und Absurdem verschwimmt.
(BILD: SCHEIDEWEG in Welt von Unordnung)
Was gestern noch undenkbar schien, wird heute als Normalität präsentiert. Das führt zu Verunsicherung, Überforderung und manchmal sogar zu Resignation.
Warum passiert das?
Informationsflut: Wir sind ständig mit Reizen überflutet, die oft dramatisiert oder polarisiert sind.
Algorithmen: Soziale Medien zeigen uns vor allem das, was Aufmerksamkeit generiert – und das sind oft Extreme.