In Anbetracht immer realistischer wirkender KI-generierter Inhalte sind Authentizität und Transparenz in medialen Berichten wichtiger denn je. Dies gilt insbesondere für Arbeitende von Medienangeboten, die Desinformation und Manipulation durch autoritäre Regime ausgesetzt sind. Aber auch für alldiejenigen Mediennutzenden, die Soziale Medien lesen und verbreiten und nicht überprüfen (können), wie es mit dem Wahrheitsgehalt von Content, Bild- und Videomaterial ausschaut.
Inzwischen wird der Ruf nach einem Digitalen Beipackzettel für Medien immer lauter, der Richtlinien, Standards und Leitfäden für die Nutzung und Implementierung neuer Techniken in Redaktionen und deren Verbreitungskanäle festlegt. Einige internationalen Medien verpflichten sich inzwischen für sogenannte C2PA 2.0 Standards für Content zur Herkunft von Medieninhalten, um Fake-News, Deepfakes und andere Desinformationen bekämpfen zu können. [dazu gehören: Liste]
- Lassen Sie sich zertifizieren und versiegeln, Die Zertifizierung soll gewährleisten, dass Online-Content legitim, unverfälscht und frei von Desinformation und Falschinfos ist.
- Warum Fälschungen schwer zu erkennen sind?
- Neue Technologien sollen die Echtheit von Bildern und Videos verdeutlichen.
- Und der getrennte Nachbar hat sogar Bilder veröffentlicht, die mit dem CBC-Zertifikat versehen sind.
- Bauen Sie sich ihre eigenen Agenten.
- DeepFake-o-Meter gegen Desinformation nutzen
Viel Spass noch, und fragen sie sich mal bei Gelegenheit:
"was macht die denn da solange mit dem Text rum"

Keine Kommentare:
Neue Kommentare sind nicht zulässig.